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Alexandra Stein neue Leiterin der BCOS

Seit dem 1. Februar 2017 leitet Alexandra Stein die Bernstein Koordinationsstelle (Februar 2017).
Alexandra Stein neue Leiterin der BCOS

In ihrer Doktorarbeit an der Ludwig-Maximilians-Universität in München (LMU) erforschte Alexandra Stein die neuronalen Mechanismen der Periodizitätskodierung im auditorischen System. Nach ihrer Postdoc-Zeit am Bernstein Zentrum München wechselte Alexandra Stein im Rahmen der Exzellenzinitiative im Jahr 2006 in den Bereich des Wissenschaftsmanagements. Von 2006 bis 2011 koordinierte sie die Graduate School of Systemic Neurosciences (GSN) an deren Aufbau sie  auch maßgeblich beteiligt war. Seit 2011 war Alexandra Stein Referentin für Naturwissenschaften und medizinische Forschung  am GraduateCenter der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Die Bernstein Koordinationsstelle (BCOS) ist die nationale und internationale Repräsentation des Bernstein Network Computational Neuroscience. Sie ist als Außenstelle des Forschungszentrum Jülich an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Teil des Institutsbereichs Computational and Systems Neuroscience (INM-6) des Instituts für Neurowissenschaften und Medizin der Forschungszentrum Jülich GmbH. Die BCOS unterstützt die Wissenschaftler des Bernstein Netzwerks mit einer breiten Palette an Maßnahmen, beispielsweise durch die Organisation der jährlichen Bernstein Konferenz sowie anderen wissenschaftlichen Veranstaltungen, der Vertretung des Netzwerks bei internationalen wissenschaftlichen Konferenzen sowie der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Der BCOS obliegt die Organisation und Koordination aller Aktivitäten und Veranstaltungen des Smart Start Joint Training Program in Computational Neuroscience. Vor der Integration der BCOS in das Forschungszentrum Jülich wurde sie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ab dem Jahr 2007 als eigene Förderlinie mit rund 2,6 Millionen Euro unterstützt.

Eine besondere Aufgabe für die nächsten Jahre wird es sein, das Bernstein Netzwerk langfristig zu etablieren und weiterzuentwickeln. Mit einem neurowissenschaftlichen Hintergrund, ihrer breiten Erfahrung mit der Computational Neuroscience Wissenschaftsgemeinde sowie der umfassenden Expertise im Wissenschaftsmanagement bringt Alexandra Stein die hierfür besten Qualifikationen mit.