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Forschungsnews

Hier erhalten Sie einen Einblick in aktuelle wissenschaftlichen Forschungsergebnisse aus dem Bernstein Netzwerk.

Vom Sehen zum Greifen

Göttinger Neurowissenschaftler entschlüsseln, wie unser Gehirn Handbewegungen steuert (August 2016)

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Wie das Gehirn die Welt sortiert

Bochumer Forscher untersuchen, was im Gehirn passiert, wenn wir die Welt um uns herum ordnen. Sie fanden heraus, welche Gehirnareale uns beim Schubladendenken helfen (Juli 2016).

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Hirnregionen automatisch bestimmen

Freiburger Biologen entwickeln neue Analysemethode von Hirnaufnahmen und zeigen deren Anwendbarkeit am Beispiel von Fruchtfliegen (Juli 2016).

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Tanz der Neurone

Freiburger Forscher klären, wie synaptische Kopplungen im Gehirn die Nervenzellen zur koordinierten Zusammenarbeit zwingen (Juli 2016)

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Dunkel ist schneller als hell

Bochumer Forscher zeigen, dass Kontraste zwischen Objekt und Hintergrund im Gehirn Aktivitätswellen verursachen, die für das Erkennen von Bewegung verantwortlich sind (Februar 2016).

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Gehirnarchitektur von Wirbeltieren ist bisexuell

Berliner Forscher zeigen, dass Genitalien im Rattengehirn auf einer gleichen anatomischen Karte abgebildet werden (Januar 2016).

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Die Mathematik der Gitterzellen

Müncher Forscher stellen eine Theorie vor, die wichtige Eigenschaften von Gitterzellen erklärt. Diese Nervenzellen sind an der räumlichen Orientierung beteiligt (Dezember 2015).

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Feintuning im Gehirn

Vom Tohuwabohu zum geordneten Netzwerk – Freiburger Forscher erklären mit einem Computermodell, wie Nervenzellverbindungen im Sehzentrum geformt werden (Juni 2015).

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Wie Erfahrung unsere Wahrnehmung trügen kann

Entfernung, Lautstärke oder Zeitdauer – wenn wir solche Größen schätzen, machen wir systematische Fehler. Münchner Forscher vereinen nun zwei konkurrierende klassische Theorien der Größenschätzung (April 2015).

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Warum manche Nervenzellen den Zellkörper „auslagern“

Bei Insekten befindet sich der Zellkörper von Neuronen meistens am Ende eines gesonderten Fortsatzes. Berliner Forscher zeigen, dass so die Signalstärke erhöht wird – bei gleichbleibendem Energieaufwand (April 2015).

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