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Neues aus der Forschung

Hier erhalten Sie einen Einblick in aktuelle wissenschaftlichen Forschungsergebnisse aus dem Bernstein Netzwerk.

Was macht eine Bewegung anstrengend?

Energieaufwand ist nicht alleine ausschlaggebend, wenn wir körperliche Anstrengung beurteilen, um uns für eine bestimmte Bewegung zu entscheiden.

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Gleich und Gleich gesellt sich gerne?

Frankfurter Forscher finden eine einfache Erklärung für die typischen Muster von Nervenzellen innerhalb neuronaler Karten. 

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Gedanken leuchten lassen

Dirk Jancke (BGCN und RUB Bochum) untersucht Bewegung im Gehirn (März 2017).

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Warum sind wir kitzlig?

Forscher der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) fanden heraus, was im Gehirn passiert, wenn wir gekitzelt werden und welche Hirnregionen für Kitzligkeit zuständig sind (November 2016).

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Hirnforschung mit Kino: Was macht das Hirn in Alltagssituationen? Open Minds mit Open Science

Michael Hanke (Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, D-USA Kooperation) und Jörg Stadler (Leibniz-Institut für Neurobiologie Magdeburg, LIN) haben sich der Idee von „Open Science“ verschrieben. Damit beleben sie mit ihrem weltweit einzigartigen Hirn-Datensatz für Alltagskognition, dem „studyforrest-Projekt“, die internationale Hirnforschung (November 2016).

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Vom Sehen zum Greifen

Göttinger Neurowissenschaftler entschlüsseln, wie unser Gehirn Handbewegungen steuert (August 2016)

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Wie das Gehirn die Welt sortiert

Bochumer Forscher untersuchen, was im Gehirn passiert, wenn wir die Welt um uns herum ordnen. Sie fanden heraus, welche Gehirnareale uns beim Schubladendenken helfen (Juli 2016).

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Hirnregionen automatisch bestimmen

Freiburger Biologen entwickeln neue Analysemethode von Hirnaufnahmen und zeigen deren Anwendbarkeit am Beispiel von Fruchtfliegen (Juli 2016).

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Tanz der Neurone

Freiburger Forscher klären, wie synaptische Kopplungen im Gehirn die Nervenzellen zur koordinierten Zusammenarbeit zwingen (Juli 2016)

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Dunkel ist schneller als hell

Bochumer Forscher zeigen, dass Kontraste zwischen Objekt und Hintergrund im Gehirn Aktivitätswellen verursachen, die für das Erkennen von Bewegung verantwortlich sind (Februar 2016).

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