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Bernstein TV

Bernstein TV berichtet in einer Kurzfilm-Reihe über aktuelle Forschung aus dem Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience. Die Filme werden von der Bernstein Koordinationsstelle (BCOS) produziert.

 

Ein Gitter im Gehirn

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Wie finden wir uns im Raum zurecht? Forscher am Bernstein Zentrum Berlin entdecken Nervenzellen im Gehirn, die in einem sechseckigen Muster angeordnet sind. Sie könnten uns ähnlich wie Gitterlinien auf Stadtplänen bei der Orientierung helfen.

 

Weniger ist mehr

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Wie unterscheidet das Gehirn wichtige von unwichtigen Reizen? Und wie schaffen dies Tiere mit extrem kleinen Nervensystemen, wie Heuschrecken? Forscher des Bernstein Zentrums Berlin haben die kleinen Hüpfer untersucht und stellen fest, dass sie uns gar nicht so unähnlich sind.

 

NEST - Ein Hirnsimulator

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Wie kommunizieren Nervenzellen? Wie speichern sie Erinnerungen? Computersimulationen helfen Forschern, die komplexen Abläufe im Gehirn besser zu verstehen. Die Simulationssoftware NEST erlaubt ihnen zu untersuchen, wie tausende Nervenzellen miteinander wechselwirken -- und so den Geheimnissen des Gehirns auf die Spur zu kommen (Juli 2012).

 

Entscheiden und Handeln – Reine Nervensache

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Elfmeter – Sieg oder Niederlage können davon abhängen, wohin der Schütze entscheidet zu schießen. Was läuft im Kopf des Spielers ab, wie bereitet sein Gehirn die Entscheidung vor? Forscher des Bernstein Zentrums Computational Neuroscience Göttingen untersuchen diese Fragen, um modernen gehirngesteuerten Prothesen einen Schritt näher zu kommen (Juni 2012).

 

Die Mathematik des Augenblicks

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Typisch menschlich: was zeichnet eine derartige Bewegung aus? Dies erforschen Wissenschaftler des Bernstein Zentrums München an Blickbewegungen. Erkenntnisse aus Experiment und Simulation könnten zu verbesserten Diagnoseverfahren und zur Entwicklung menschenähnlicherer Roboter beitragen (Mai 2012).


Lähmende Rhythmen bei Parkinson

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Was geschieht bei Parkinson? Forscher des Bernstein Center Freiburg haben ein mathematisches Modell entwickelt, das die veränderte neuronale Aktivität bei Parkinson erklären kann. Auch für verbesserte Behandlungswege mit der Tiefen Hirnstimulation liefert das Modell neue Ansatzpunkte (Februar 2012).