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Nationaler INCF Knoten (G-Node)

gnode

Seit 2008 fördert das BMBF den Nationalen Knoten der "International Neuroinformatics Coordinating Facility" (INCF) in München als Bestandteil des Nationalen Bernstein Netzwerks Computational Neuroscience, mit einem Fördervolumen von ca. 2,3 Mio. Euro (2008 - 2012).

Ziel des Nationalen Neuroinformatik Knotens ist es, die Zusammenarbeit zwischen experimentellen und theoretischen Neurowissenschaftlern auf nationaler und internationaler Ebene nachhaltig zu fördern. Zu diesem Zweck sind aufeinander abgestimmte Maßnahmen in drei Schlüsselbereichen vorgesehen: Datenzugang, Datenspeicherung und Datenanalyse. Dazu kommen unterstützende Aktivitäten im Bereich Lehre und Weiterbildung. Um einen besonders gravierenden Mangel zu überwinden, fokussiert der Knoten während der fünfjährigen Laufzeit auf elektrophysiologische Daten.

Das gesamte Projekt wird in enger Zusammenarbeit mit dem in Stockholm angesiedelten Sekretariat der International Neuroinformatics Coordination Facility (INCF) durchgeführt. Angesichts seiner wissenschaftlichen Ausrichtung und langfristigen Zielsetzung könnte der Knoten eine substantielle Rolle für das Nationale Netzwerk Computational Neuroscience und darüber hinaus auch ganz generell für die Neurowissenschaften in Deutschland spielen. Der Nationale Neuroinformatik Knoten wird eine "Open-Source Infrastruktur" zum Datenzugang sowie zur Speicherung und Analyse von elektrophysiologischen Daten schaffen.