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Das Bernstein Netzwerk

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Das „Nationale Netzwerk Computational Neuroscience“ wurde 2004 in Deutschland etabliert. Kernelemente sind die Bernstein Zentren für Computational Neuroscience in Berlin, Freiburg, Göttingen, Heidelberg-Mannheim, München und Tübingen. Das Netzwerk wurde durch die „Bern­stein Partner“ ergänzt, welche sich aus fünf Bernstein Gruppen und elf Bernstein Kooperationen zusammensetzen. Der jährlich vergebene Bernstein Preis gestattet es jungen WissenschaftlerInnen, eine eigene Nachwuchs­gruppe aufzu­bauen. Der Bernstein Fokus: Neurotechnologie in den Regionen Berlin, Frankfurt/Main, Freiburg/Tübingen und Göttingen erweitert das Netzwerk im Hinblick auf technologische Anwendungen. Ein weiterer Bernstein Fokus: Neuronale Grundlagen des Lernens bearbeitet in acht Kooperationsprojekten anwendungsrelevante Aspekte von Lernen und Gedächtnis.

Ein Deutscher Knoten (G-Node) verbindet das Bernstein Netzwerk mit  der "International Neuroinformatics Coordinating Facility” (INCF).

Internationale Kooperationen werden durch Deutsch-US-amerikanische und Deutsch-Japanische Kooperationsprojekte gefördert.

Die Bernstein Facility für Simulations- und Datenbanktechnologie in Jülich unterstützt die Nutzung der Parallel-Rechner-Ressourcen des Forschungszentrums Jülich für Simulationen und Datenbanken.

Die zentrale Koordination des Netzwerks obliegt der Bernstein Koordinationsstelle.

Prof. Dr. Andreas Herz, 1. Vorstand des Bernstein Computational Neuroscience e.V., fungiert als zusätzlicher zentraler wissenschaftlicher Ansprechpartner des Netzwerks.


Artikel über das Bernstein Netzwerk in der Zeitschrift "it - Information Technology" (01/2010, auf Englisch).